PARAnoia goes South, 21.5. – 24.5.2009

Sollte der geneigte Leser den Eindruck erhalten, dass dieser Bericht etwas unmotiviert,  launisch, kurz und überhaupt ausgefallen sei....dann hat er recht.

Trotzdem, die Welt darf erfahren, dass wir Teilnehmer, eine smarte, kleine Gruppe (so um die sieben Personen mit teilweise wechselnder Zusammensetzung) unter kundiger Führung von André und Manu ein paar sonnige, heisse und luftige Tage im wunderschönen Tessin verbringen durften. Ich hab’s wirklich genossen! Am Morgen gab André telefonisch bekannt, wo der nächste Treffpunkt war und wohin die Reise gehen soll. Wieso telefonisch? Na ja, das mit der Hotelreservation ist eine separate Geschichte. Alles Nähere kann vom Präsi in Erfahrung gebracht werden.

Ich als Nichtkenner des Tessins kam so über die Auffahrtstage in den Genuss, drei verschiedene Startplätze näher kennen zu lernen: Cimetta, Monte Generoso und Monte Lema. Alles wirklich grosszügige und einfache Startplätze! Jedes Mal war der Wind am Startplatz perfekt. Grund: der perfekte Flugleiter André hat die richtigen Startplätze ausgesucht. Vorgängig wurden auch die Landplätze inspiziert, das gab für den Rundflug ein wirklich gutes Gefühl, denn das Tessin weist doch sehr viele waldige oder bebaute Flächen auf. 

Die Flüge waren ein reiner Genuss und stressfrei, auch wenn wir uns bezüglich Distanz nicht mit den Wallis-Flügen der Cracks an diesem Wochenende messen wollten und konnten. Kleinere Distanzflüge lagen drin und wurden von Marcel und Iris auch für einen Abstecher nach Italien genutzt.

Und dann bleiben noch die Grottos. Danke an Beat und Manu, die uns an zwei gute Orte in Losone (Beat) und Monte Ceneri versteckt im Wald (Manu) geführt haben. Die Namen....weiss ich leider nicht mehr, fragt doch die beiden. Den letzten gemeinsamen Abend genossen wir im Restaurante aéroporto in Gordola (Tipp Manu). Ich empfehle ein Pulpo-Carpaccio als Vorspeise und eine Spaghetti frutti di mare. Wirklich vorzüglich!

Danke an die Organisatoren für das tolle und erholsame Wochenende
Zeno

Zu den Fotos:

Cimetta:
Nach einer halben Stunde Aufenthalt genau in der Mitte der Wegstrecke zwischen Locarno und Madonna del Sasso durften wir das Bähnli verlassen und die letzten hundert Höhenmeter zu Fuss bewältigen.......technische Probleme.


PARAnoia

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